Biografie

Der Tenor Anton Saris absolvierte seine Gesangsausbildung als Bariton am Königlichen Konservatorium in Den Haag. 

Sechs Jahre lang hat Anton Saris als Baritonsolist mit vielen bekannten Opernensembles und Orchester zusammengearbeitet, zum Beispiel: Oldenburger Staatsorchester, Staatsorchester Halle, Flämische Oper (Antwerpen), Opera Zuid (Maastricht), Opera Amsterdam, Hoofdstad Operette (Amsterdam), Teatro Calderon (Valladolid), Grand Theatre (Genf), Transparant (Antwerpen), VARA-matinee und Oklahoma Mozart Festival mit Dirigenten wie Carlo Rizzi, Kenneth Montgomery, Jacques Mercier und Marc Soustrot. 

Anton Saris sang in einer Produktion der “Festivale d`Ambronay” anlässlich einer Europatour die Rolle von Joabel in "David et Jonathas" von M.A. Charpentier u.L.v. William Christie.

Als Konzertsänger wirkte er als Interpret u.a. in "Lieder eines fahrenden Gesellen" von Mahler und in einem Konzertprogramm "Neapolitanische Lieder" auf einer Italientournee mit.

Die Mitwirkung als Eisenstein in der Fledermaus führte ihn anlässlich des Oklahoma Mozartfestivals nach New York. 

In November 2001 debütierte er als Tenorsolist in "Symphonie Nr. 9" von Ludwig van Beethoven mit der Beethovenakademie u.L.v. Jan Caeyers in Antwerpen, daraufhin wurde er eingeladen das selbe Stück mit dem Stuttgarter Philharmonisch Orchester zu singen.

Seitdem sang er u.a. Idomeneo, Kalaf ,Sobinin in “Ein Leben für den Zaren” von Glinka und Siegmund in "Die Walküre" 1. Akt u.L.v. Kenneth Montgomery.

Weiter sang er das Tenorsolo in dem "Vater Unser" von Leos Janácek mit dem "Residentie Kamerkoor" und machte eine Tournee mit der "Neuen Elblandphilharmonie Riesa" unter MD Manfred Grafe mit Arien und Duetten aus Operetten von Leo Fall.

Seit 2005  ist er festes Ensemblemitglied im Operettenensemble "Grande Remasuri" in Dresden, wo er das grosse Tenorrepertoire singt .

Im  2006 machte er eine Tournee durch Dänemark ,Deutschland und die Schweiz als Graf Zedlau in “Wiener Blut”  mit dem Operette-Theater Hannover und gastierte mit der gleiche Partie an der Düsseldorfer Operette.